Beziehungen sind lebendige Systeme. Sie geraten nicht aus dem Gleichgewicht, weil Menschen versagen – sondern weil Bedürfnisse und Lebensumstände sich verändern.
In meiner Beratung geht es nicht um Schuld oder richtig und falsch.
Es geht um Klarheit und die Fähigkeit, sich selbst und dem Gegenüber ehrlich zu begegnen.
Denn Veränderung entsteht dort, wo Menschen aufhören sich zu verteidigen und beginnen, sich zu verstehen.
Ich behandle keine Krankheiten und verspreche keine Heilung.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die bereit sind, sich aktiv und wertschätzend mit ihren Beziehungen auseinanderzusetzen.
Dabei schaffe ich einen klaren, wertschätzenden Rahmen, ohne zu bewerten oder zu beschuldigen.
Ich stelle Fragen, die Orientierung geben und unterstütze dabei, Verantwortung für das eigene Erleben zu übernehmen.
Mein Verständnis für Beziehungskrisen ist nicht nur fachlich, sondern auch persönlich gewachsen.
Ausbildung
- Systemische Familien- und Paarberaterin am Institut für körperzentrierte Psychotherapie, Zürich, 2024-2027
- Coachingausbildung (CAS Lerncoaching, PHTG) 2014 - 2015
- Ausbildung in pädagogischem Fachcoaching (PHSG) 2013
- Erstausbildung zur Primarlehrperson
Einige ausgewählte Weiterbildungen
- Nähe und Distanz als zentrale Beziehungsaspekte im Beratungsdienst- und Psychotherapeutischen Prozess (Institut für körperzentrierte Psychotherapie Zürich, IKP)
- Familienstellen in der Beratung (IKP)
- Fortbildung Gewaltfreie Kommunikation
- Unterschiedliche Bedürfnisse und Konflikte in Partnerschaften (IKP)
- Kinder und Jugendliche in der Paar- und Familienberatung (BA Peter Michalik und lic.phil. I Sara Michalik-Imfeld)